Augustin »Wie man einen Arbeitsmarkt öffnet«

Die UNDOK-Anlauf­stel­le schreibt regel­mä­ßig in der Kolum­ne „Geht’s mich was an?“ der Stra­ßen­zei­tung Augus­tin. In der Jubi­lä­ums­aus­ga­be 400–11/2015 geht es dar­um, wie man einen Arbeits­markt öff­nen kann, wenn die poli­tisch Ver­ant­wort­li­chen nichts tun.

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Dann müs­sen wir eben selbst aktiv wer­den, dach­te sich eine zivil­ge­sell­schaft­li­che Initia­ti­ve in Alber­schwen­de, einer 3.500 See­len­ge­mein­de in Vor­arl­berg. Sie grün­de­ten einen Ver­ein, um in Koope­ra­ti­on mit der Regio­nal­ge­schäfts­stel­le des AMS lega­le Beschäf­ti­gungs­mög­lich­kei­ten für Asyl­wer­be­rIn­nen zu schaf­fen.

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