© Hap­py Akeg­be­leye Pet­ja Dimitro­va San­dra Stern

„Hal­lo Kol­le­ge – alles O.K.?„
Idee/Zeichnung/Grafik: Hap­py Akeg­be­leye, Pet­ja Dimitro­va, San­dra Stern

Mon­tag, 4. Novem­ber 2019, 19.00 Uhr
Eröff­nung und Gespräch zur Aus­stel­lung
Kings Bar­bing Salon, 1070 Wien, Wim­ber­ger­gas­se 8

Aus­stel­lungs­dau­er: Diens­tag, 5. Novem­ber bis Diens­tag, 31. Dezem­ber 2019
Öff­nungs­zei­ten: Mon­tag bis Sams­tag, 12.00–18.00 Uhr

„Hal­lo Kol­le­ge – alles O.K.?“ ist eine zwei­spra­chi­ge (Deutsch/Englisch) Comi­c­aus­stel­lung über Migrant*innen, die ohne Papie­re arbei­ten, Soli­da­ri­tät und die Mög­lich­kei­ten der gewerk­schaft­li­chen (Selbst-)Organisierung.… weiterlesen » “Eröffnung der Comicausstellung „Hallo Kollege – alles O.K.?“”

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Künst­le­rin­nen­ge­spräch mit Cami­la Frei­tas (Bra­si­li­en)
Diens­tag, 29. Okto­ber, 19.00 Uhr
Depot, 1070, Brei­te Gas­se 3
 
 
© Cami­la Freitas
Für ihren Doku­men­tar­film LANDLESS (Ori­gi­nal­ti­tel: CHÃO) beglei­te­te Cami­la Frei­tas vier Jah­re lang eine Beset­zung der Land­lo­sen­be­we­gung MST (Movi­men­to dos Tra­bal­ha­do­res Rurais Sem Ter­ra) im bra­si­lia­ni­schen Bun­des­staat Goiás. Es ist ein Film über den Wider­stand in einer von Kon­flik­ten gepräg­ten Land­schaft, in der die MST eine zen­tra­le Rol­le spielt: Sie orga­ni­siert Men­schen, betrof­fen von städ­ti­scher Armut, pre­kä­ren Arbeits­ver­hält­nis­sen und Ver­trei­bung im länd­li­chen Raum, in ihrem fort­wäh­ren­den Kampf um Zugang zu Land und ein Leben in Selbsterhaltung.
weiterlesen » “Filmgespräch: LANDLESS – Über die Landlosenbewegung MST in Brasilien”
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Die Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung von UNDOK und sezo­nie­ri zur Kam­pa­gnen-Arbeit deut­scher und öster­rei­chi­scher Gewerk­schaf­ten in der migran­ti­schen Ern­te­ar­beit zusammengefasst.

„Der Min­dest­lohn wird am Feld nicht ein­ge­hal­ten, wir sehen Lohn­be­trug durch nicht bezahl­te Stun­den, unzu­läs­si­ge Über­stun­den, und es wird zu viel Geld abge­zo­gen für Unter­kunft und Ver­pfle­gung“, skiz­zie­ren Katha­ri­na Varel­mann  vom PECO-Insti­tut für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung in Ber­lin und Sarah Kuschel von der Indus­trie­ge­werk­schaft IG BAU in Frank­furt die Arbeits­be­din­gun­gen von Erntearbeiter*innen in Deutsch­land.… weiterlesen » “Nachlese: Neue Wege ins Feld”

Eine Dis­kus­si­on zur Kam­pa­gnen-Arbeit deut­scher und öster­rei­chi­scher Gewerk­schaf­ten in der migran­ti­schen Erntearbeit

Mit der sezo­nie­ri-Kam­pa­gne für die Rech­te von Ern­te­hel­fe­rin­nen betritt die öster­rei­chi­sche Gewerk­schafts­be­we­gung seit eini­gen Jah­ren Neu­land. Im Rah­men von „Feld­ak­tio­nen“ etwa fah­ren Akti­vis­tin­nen zusam­men mit Gewerk­schaf­te­rin­nen der Pro­duk­ti­ons­ge­werk­schaft PRO-GE auf die Fel­der und Äcker des Tiro­ler Inn­tals oder des bur­gen­län­di­schen See­win­kels, um die vor­wie­gend migran­ti­schen Arbei­te­rin­nen über ihre Rech­te zu infor­mie­ren und sie bei deren Durch­set­zung zu unterstützen.… weiterlesen » “Diskussion: Neue Wege ins Feld am 28. August”

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Der „Ver­band zur gewerk­schaft­li­chen Unter­stüt­zung undo­ku­men­tiert Arbei­ten­der in Öster­reich“ (www.undok.at) sucht ab Sep­tem­ber 2017 eine*n Mitarbeiter*in für 20 Wochen­stun­den für die gewerk­schaft­li­che Anlauf­stel­le für Arbeitnehmer*innen ohne Auf­ent­halts- und/oder Arbeits­pa­pie­re. Die Tätig­keit erfolgt in Zusam­men­ar­beit mit den Mit­glie­dern des Ver­bands, dem Vor­stand und dem bestehen­den Büro-Team.

Am 6. Mai fand bereits zum ach­ten Mal die »Roma­ria« statt. Die Wall­fahrt in Soli­da­ri­tät mit Flücht­lin­gen wur­de heu­er vom Don Bosco Flücht­lings­werk Aus­tria und der Katho­li­schen Akti­on ver­an­stal­tet. Mit dabei war auch die UNDOK-Anlauf­stel­le. Rai­ner Hack­auf berich­tet am mosa­ik-Blog über wich­ti­ge Alli­an­zen und viel­fäl­ti­gen Wider­stand gegen Ras­sis­mus.

Ange­sichts sol­cher neo­ko­lo­nia­len Ver­hält­nis­se ist es nur all­zu ver­ständ­lich, wenn Men­schen aus ihren Län­dern weg­ge­hen.

weiterlesen » “mosaik-Blog »Romaria: Wallfahrt gegen Rassismus«”

Jovan­na M. stu­diert an der TU Wien Arch­tiek­tur. Neben­bei arbei­tet sie in der Gas­tro­no­mie. Doch ihr Arbeit­ge­ber hat für sie kei­ne Beschäf­ti­gungs­be­wil­li­gung erhal­ten. Bestraft wur­de jedoch Jovan­na. Sie erhielt eine Sper­re vom AMS. Lisa Boy­los von der Stra­ßen­zei­tung Augus­tin hat sie getrof­fen und mit ihr gesprochen.

Als ich kurz dar­auf einen regu­lä­ren Job gefun­den habe, woll­ten die Leu­te mich anmel­den und haben eine Beschäf­ti­gungs­be­wil­li­gung bean­tragt – da kam die Ableh­nung.

weiterlesen » “Augustin »Mein Leben ist auf Pause gestellt, meine Kosten nicht«”

UNDOK-Kampagne ZUGANG JETZT! Happy Akegbeleye, Arbeiter und FußballerDie UNDOK-Anlauf­stel­le bringt über 80 nam­haf­te Vertreter*innen und Expert*innen aus NGOs, Wis­sen­schaft, Gewerk­schaf­ten, Kir­chen, Medi­en, poli­ti­schen Par­tei­en, und Arbeitgeber*innen zusam­men. Auch Betrof­fe­ne kom­men zu Wort. Sie alle spre­chen sich für einen Arbeits­markt­zu­gang und ein selbst­be­stimm­tes Leben von Asylwerber*innen in Öster­reich aus und for­dern die poli­tisch Ver­ant­wort­li­chen zum Han­deln auf.

Unter dem Titel »Dir­ty – Dan­ge­rous – Dif­fi­cult« ist nun nach 6 Mona­ten ein ers­ter Tätig­keits­be­richt der UNDOK-Anlauf­stel­le erschie­nen. Der Tätig­keits­be­richt gibt einen Ein­blick in exem­pla­ri­sche Fäl­le aus der Bera­tungs­pra­xis, genau­so wie über aktu­el­le Fall­zah­len. Her­aus­ge­ar­bei­tet wird, wel­che Pro­ble­me sich für undo­ku­men­tier­te Kol­le­gIn­nen in der Pra­xis erge­ben und wo Ände­rungs­be­darf existiert.

Dar­über hin­aus gibt der Bericht einen Ein­blick über bis­her erschie­nen Publi­ka­tio­nen und damit ein­her­ge­hen­de Öffent­lich­keits­ar­beit der UNDOK-Anlaufstelle.… weiterlesen » “»Dirty – Dangerous – Difficult. Tätigkeitsbericht 6 Monate UNDOK-Anlaufstelle«”