Son­ja Fer­cher berich­tet in der März­aus­ga­be der Arbeit&Wirtschaft über Arbeits­be­din­gun­gen von Ern­te­hel­fe­rIn­nen in der öster­rei­chi­schen Land­wirt­schaft und die Rol­le von Betriebs­rä­tIn­nen bei der Unter­stüt­zung von undo­ku­men­tiert arbei­ten­den Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen.

FauleFrüchteImmer­hin sind die­se tag­täg­lich vor Ort, ken­nen von daher die Umstän­de nur all­zu gut und wissen auch um die Pro­blem­fel­der in den eige­nen Betrie­ben.

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Die Film­ta­ge Hunger.Macht.Profite.7 fan­den die­ses Jahr zum sie­ben­ten Mal in meh­re­ren Bun­des­län­dern statt. In Wien wur­den die Film­ta­ge zum Recht auf Nah­rung in die­sem Jahr vom US-ame­ri­ka­ni­schen Doku­men­ta­ti­ons­film Food Chains (Fair Food) eröff­net. San­dra Stern (UNDOK) nahm am anschlie­ßen­den Film­ge­spräch teil.

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Der Film zeigt den ein­drucks­vol­len Kampf der Erntehelfer*innen für fai­re Löh­ne und bes­se­re Arbeits­be­din­gun­gen. Er ist ein über­zeu­gen­der Auf­ruf an den Ein­zel­han­del, den Miss­brauch in sei­nen Zulie­fer­ket­ten zu besei­ti­gen.

Das Grätzl-Blattl von Bewoh­ne­rIn­nen für Bewoh­ne­rIn­nen des Vol­kert- und Allier­ten­vier­tels im 2. Wie­ner Gemein­de­be­zirk bringt in der März­aus­ga­be ein Inter­view mit San­dra Stern über Akti­vi­tä­ten und Ange­bo­te der UNDOK-Anlauf­stel­le, zu lesen sowohl auf Deutsch als auch Bos­nisch-Ser­bisch-Kroa­tisch.

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Was tun, wenn die Arbeit­ge­be­rIn mich nicht sozi­al­ver­si­chert oder mir nach har­ter Arbeit den Lohn nicht zahlt? „Na, da geh’ ich zur Gewerk­schaft oder zur Arbei­ter­kam­mer“ wer­den die meis­ten ant­wor­ten.

weiterlesen » “Grätzl-Blattl »Welcher Lohn für welche Arbeit? Keine Arbeit ohne Rechte!«”

Mari­on Tobo­la berich­tet im vida-Maga­zin (1/2015) über die Aus­beu­tung von Men­schen ohne gesi­cher­ten Auf­en­halts­sta­tus und das Bera­tungs- und Unter­stüt­zungs­an­ge­bot der UNDOK-Anlauf­stel­le.

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Dass sich Weh­ren lohnt, zeigt die Geschich­te von Jas­na B. Sie hat mit Hil­fe von UNDOK ihre Ansprü­che schrift­lich ein­ge­for­dert und eine Nie­der­schrift über ihr Arbeits­ver­hält­nis gemacht: „Soll­te ihr Arbeit­ge­ber nicht bezah­len, kann sie nun ihre Ansprü­che drei Jah­re rück­wir­kend gel­tend machen und wenn nötig auch vor Gericht kla­gen“, erklärt Karin Jović.

weiterlesen » “vida-Magazin »Arbeit ohne Papiere, aber nicht ohne Rechte«”

Ire­ne Brick­ner berich­tet in Der­Stan­dard vom 23.01.2015 über den Fall eines suda­ne­si­schen Asyl­wer­bers im Wald­vier­tel und das Defac­to-Arbeits­ver­bot von Asyl­wer­be­rIn­nen.

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Die Ver­fas­sung will San­dra Stern, Spre­che­rin der gewerk­schaft­li­chen Anlauf­stel­le für undo­ku­men­tiert Arbei­ten­de (Undok), nicht bemü­hen. Aber sie mel­det erns­te Beden­ken „gegen Auf­ent­halts­ti­tel ohne Arbeits­markt­zu­gang“ an, wie sie auch Asyl­wer­ber haben. Wer nicht arbei­ten dür­fe, wer­de in pre­kä­re Tätig­kei­ten gepresst, argu­men­tiert sie.

weiterlesen » “DerStandard »Flüchtlingshelfer als strafwürdiger „Arbeitgeber“«”

Julia Var­ga berich­tet in heu­te mit­tag vom 13.01.2015 über den Fall von Zoheir S., der als Asyl­wer­ber um sei­nen Lohn betro­gen und von der UNDOK-Anlauf­stel­le unter­stützt wur­de.

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Asyl­wer­ber dür­fen in Öster­reich nur sehr ein­ge­schränkt arbei­ten. 28 unter­schied­li­che Auf­ent­halts­ti­tel gibt es in Öster­reich. Und sie alle hin­dern Men­schen dar­an, einer regu­lä­ren Arbeit nach­zu­ge­hen. Vie­le machen es trotz­dem, ein­fach um zu über­le­ben – und das wird oft aus­ge­nutzt.

weiterlesen » “heute mittag »Anlaufstelle UNDOK«”

Das Refe­rat für anti­ras­sis­ti­sche Arbeit infor­miert in der Mit­glie­der­zeit­schrift der Öster­rei­chi­schen Hoch­schü­le­rIn­nen­schaft der Uni­ver­si­tät Wien UNIQUE 1/2015 über die UNDOK-Anlauf­stel­le.

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Neben Bera­tung und Beglei­tung bie­tet UNDOK auch Work­shops für Betrof­fe­ne und Multiplikator_innen zur Auf­klä­rung über Rech­te und Ansprüche, um sich gegen Aus­beu­tung ent­spre­chend zur Wehr set­zen zu kön­nen. Außer­dem för­dert die UNDOK-Anlauf­stel­le gewerk­schaft­li­che (Selbst-)Organisierung undo­ku­men­tiert Arbei­ten­der.

Die Pro­duk­ti­ons­ge­werk­schaft PRO-GE berich­tet in ihrem Mit­glie­der­ma­ga­zin Glück auf! über die Situa­ti­on von undo­ku­men­tiert Arbeit­neh­me­rIn­nen und die Arbeit der UNDOK-Anlauf­stel­le.

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UNDOK-Mit­ar­bei­te­rin Karin Jović betont, dass „die sozia­le und recht­li­che Dis­kri­mi­nie­rung undo­ku­men­tiert Arbei­ten­der dazu führt, dass sozi­al- und arbeits­recht­li­che Stan­dards unter­lau­fen wer­den“. Dies führt in wei­te­rer Fol­ge zu einer Ver­schlech­te­rung der Arbeits­be­din­gun­gen und einer Schwä­chung der Posi­ti­on aller Beschäf­tig­ten.

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In der Dezem­ber-Aus­ga­be der ÖGB-Mit­glie­der­zeit­schrift Soli­da­ri­tät berich­tet Ame­la Mura­to­vic über Bera­tungs­pra­xis und Ange­bot der UNDOK-Anlauf­stel­le.

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Die neu eröff­ne­te Stel­le in Wien ist die ers­te gewerk­schaft­li­che Anlauf­stel­le für Men­schen, die undo­ku­men­tiert arbei­ten und dabei oft aus­ge­beu­tet wer­den. Zu den Akti­vi­tä­ten der UNDOK-Anlauf­stel­le zäh­len kos­ten­lo­se, mehr­spra­chi­ge Infor­ma­ti­on und Bera­tung, Unter­stüt­zung bei der Gel­tend­ma­chung vor­ent­hal­te­ner Ansprü­che aus undo­ku­men­tier­ten Arbeits­ver­hält­nis­sen sowie Work­shops zur Auf­klä­rung der eige­nen Rech­te.

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IMG_1073Der Saal im Bil­dungs­zen­trum der Arbei­ter­kam­mer Wien war voll. Mehr als 90 Besu­che­rIn­nen sind der Ein­la­dung des UNDOK-Ver­bands gefolgt und haben an der Podi­ums­dis­kus­si­on „Was ist der Preis für unser Gemü­se? Arbeits­be­din­gun­gen und Arbeits­kämp­fe in der indus­tri­el­len Land­wirt­schaft“ teil­ge­nom­men. Katha­ri­na Gru­ber hat auf Radio Oran­ge 94.0 hat einen Bei­trag gestal­tet.

Hier fin­den Sie einen Kurz­be­richt und Fotos von der Ver­an­stal­tung.… weiterlesen » “Großer Andrang bei UNDOK-Veranstaltung »Was ist der Preis für unser Gemüse?«”

Anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Tags der Men­schen­rech­te (10.12.) hat Ste­pha­nie Anko einen Bericht zum De-fac­to-Arbeits­ver­bot von Asyl­su­chen­den auf Radio NJOY gestal­tet.

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In vie­len Län­dern herrscht Krieg. Ver­folg­te wer­den in Öster­reich auf­ge­nom­men. Der Zugang zum Arbeits­markt ist limi­tiert. Wäh­rend sie auf den Bescheid ihres Asyl­ver­fah­rens war­ten, arbei­ten sie oft unter sehr pre­kä­ren Umstän­den. […] Was vie­le nicht wis­sen ist, dass sie auch ohne Papie­re Rech­te haben.

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