In der Dezem­ber-Aus­ga­be der ÖGB-Mit­glie­der­zeit­schrift Soli­da­ri­tät berich­tet Ame­la Mura­to­vic über Bera­tungs­pra­xis und Ange­bot der UNDOK-Anlaufstelle.

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Die neu eröff­ne­te Stel­le in Wien ist die ers­te gewerk­schaft­li­che Anlauf­stel­le für Men­schen, die undo­ku­men­tiert arbei­ten und dabei oft aus­ge­beu­tet wer­den. Zu den Akti­vi­tä­ten der UNDOK-Anlauf­stel­le zäh­len kos­ten­lo­se, mehr­spra­chi­ge Infor­ma­ti­on und Bera­tung, Unter­stüt­zung bei der Gel­tend­ma­chung vor­ent­hal­te­ner Ansprü­che aus undo­ku­men­tier­ten Arbeits­ver­hält­nis­sen sowie Work­shops zur Auf­klä­rung der eige­nen Rechte.

weiterlesen » “ÖGB Solidarität »Arbeit ohne Papiere, nicht ohne Rechte!«”

IMG_1073Der Saal im Bil­dungs­zen­trum der Arbei­ter­kam­mer Wien war voll. Mehr als 90 Besu­che­rIn­nen sind der Ein­la­dung des UNDOK-Ver­bands gefolgt und haben an der Podi­ums­dis­kus­si­on „Was ist der Preis für unser Gemü­se? Arbeits­be­din­gun­gen und Arbeits­kämp­fe in der indus­tri­el­len Land­wirt­schaft“ teil­ge­nom­men. Katha­ri­na Gru­ber hat auf Radio Oran­ge 94.0 hat einen Bei­trag gestaltet.

Hier fin­den Sie einen Kurz­be­richt und Fotos von der Veranstaltung.… weiterlesen » “Großer Andrang bei UNDOK-Veranstaltung »Was ist der Preis für unser Gemüse?«”

Anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Tags der Men­schen­rech­te (10.12.) hat Ste­pha­nie Anko einen Bericht zum De-fac­to-Arbeits­ver­bot von Asyl­su­chen­den auf Radio NJOY gestaltet.

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In vie­len Län­dern herrscht Krieg. Ver­folg­te wer­den in Öster­reich auf­ge­nom­men. Der Zugang zum Arbeits­markt ist limi­tiert. Wäh­rend sie auf den Bescheid ihres Asyl­ver­fah­rens war­ten, arbei­ten sie oft unter sehr pre­kä­ren Umstän­den. […] Was vie­le nicht wis­sen ist, dass sie auch ohne Papie­re Rech­te haben.

weiterlesen » “Radio NJOY »Internationaler Tag der Menschenrechte«”

Das Film­fes­ti­val this human world fand die­ses Jahr zum sie­ben­ten Mal statt. Eröff­net wur­de das Fes­ti­val in die­sem Jahr vom grie­chisch-deut­schen Spiel­film At Home. Filiz Kalay­ci (UNDOK) nahm an der anschlie­ßen­den Podi­ums­dis­kus­si­on teil.

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Der Film At Home ver­han­delt auf intel­li­gen­te und sel­ten gezeig­te Wei­se die sub­ti­len Abhän­gig­kei­ten einer Haus­häl­te­rin, die Teil der Fami­lie zu sein scheint, bis Krank­heit und Kri­se dies plötz­lich ändern.

Die Tiro­ler Tages­zei­tung berich­tet über Tätig­kei­ten und Bera­tungs­pra­xis der UNDOK-Anlauf­stel­le sechs Mona­te nach ihrer Eröffnung.

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Die seit Juni die­ses Jah­res täti­ge Bera­tungs­stel­le für undo­ku­men­tiert Arbei­ten­de (UNDOK) hat Bilanz über das ers­te Halb­jahr ihrer Tätig­keit gezo­gen. Dem­nach wur­den etwa 80 Anfra­gen von der UNDOK, die in der ÖGB-Zen­tra­le in Wien ange­sie­delt ist, behan­delt. Der Groß­teil der Rat­su­chen­den waren dem­nach Män­ner, vie­le kamen aus dem ehe­ma­li­gen Jugoslawien.

Die Medi­en-Ser­vice­stel­le Neue Öster­rei­che­rIn­nen infor­miert auf ihrem Por­tal für Jour­na­lis­tIn­nen zu Migra­ti­on und Inte­gra­ti­on über Arbeit und Ange­bo­te der UNDOK-Anlaufstelle.

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Vie­le Men­schen haben gar kei­ne ande­re Wahl, als ohne Papie­re zu arbei­ten. Was sie oft nicht wis­sen: Auch ohne Papie­re haben sie recht­li­che Ansprü­che auf eine fai­re Ent­loh­nung oder Unfall- und Kran­ken­ver­si­che­rung. Die Anlauf­stel­le UNDOK unter­stützt undo­ku­men­tiert Arbei­ten­de in Rechtsangelegenheiten.

Katha­ri­na Gru­ber berich­tet auf Radio Oran­ge 94.0 über die Rech­te von undo­ku­men­tiert Arbei­ten­den und die Ent­ste­hungs­ge­schich­te der UNDOK-Anlauf­stel­le. Die Sen­dung gibt es zum Nachhören.

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Undok, die Anlauf­stel­le zur gewerk­schaft­li­chen Unter­stüt­zung undo­ku­men­tiert Arbei­ten­der, bie­tet arbeits­recht­li­che Bera­tung für Men­schen, die kei­nen oder einen unsi­che­ren Auf­ent­halts­sta­tus haben. War­um eine sol­che Anlauf­stel­le wich­tig und not­wen­dig ist, erklärt uns San­dra Stern vom undok-Verband.

Edith Mein­hart berich­tet im aktu­el­len pro­fil (Nr. 48, 24.11.2014) über Arbeits­be­din­gun­gen von undo­ku­men­tier­ten Arbeit­neh­me­rIn­nen und gibt Ein­blick in die Bera­tungs- und Unter­stüt­zungs­pra­xis der UNDOK-Anlaufstelle.

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Kei­ne Papie­re zu haben, heißt nicht auto­ma­tisch, aller Rech­te beraubt zu sein. Die­se Bot­schaft ver­sucht Undok mit mehr­spra­chi­gen Bro­schü­ren, Fly­ern und Mund­pro­pa­gan­da auch unter jenen zu ver­brei­ten, die es im Land offi­zi­ell gar nicht gibt, weil sie kei­nen Auf­ent­halts­ti­tel haben oder deren sons­ti­ge Zwangs­la­gen genützt wer­den, um sie als Arbeits­kräf­te mög­lichst bil­lig aus­zu­beu­ten.

weiterlesen » “Profil »Ausbeuteschema«”

Im Rah­men des 4. EFFAT-Kon­gres­ses in Wien fand unter dem Mot­to »Glei­cher Lohn für glei­che Arbeit am glei­chen Ort« eine Pres­se­kon­fe­renz statt, an der auch die UNDOK-Anlauf­stel­le teilnahm.

15843607391_08f4c1a695_o„Beson­ders Arbeit­neh­me­rIn­nen mit unsi­che­rem Auf­ent­halt oder ein­ge­schränk­tem Zugang zum Arbeits­markt sind von Aus­beu­tung betrof­fen. Sie arbei­ten in allen Bran­chen, und in allen ist die Situa­ti­on gleich: Sie ist unsi­cher, schlecht bezahlt und gefähr­lich“, sag­te San­dra Stern von der UNDOK-Anlauf­stel­le zur gewerk­schaft­li­chen Unter­stüt­zung undo­ku­men­tiert Arbeitender.

weiterlesen » “UNDOK gemeinsam mit ÖGB-Präsident Foglar beim EFFAT-Kongress”

Einladung zum Diskussionsabend_Der Preis für unser Gemüse_2014-11-22_Seite_1Ob Spar­gel, Radies­chen oder Essig­gur­ken – die indus­tri­el­le Land­wirt­schaft in Euro­pa brei­tet sich immer mehr aus. Berich­te über mise­ra­ble Arbeits­be­din­gun­gen sind dabei kei­ne Sel­ten­heit. Auch in Öster­reich häu­fen sich Fäl­le extre­mer Aus­beu­tung. Migran­tIn­nen sind dabei meist die Leid­tra­gen­den. So leg­ten Ende letz­ten Jah­res 60 Ern­te­hel­fe­rIn­nen aus Rumä­ni­en und Ser­bi­en am Schott­hof, dem größ­ten Gemü­se­bau­er der Regi­on Thaur in Tirol, ihre Arbeit nie­der.… weiterlesen » “UNDOK-Diskussionsveranstaltung »Was ist der Preis für unser Gemüse?«”

Der UNDOK-Ver­band schreibt regel­mä­ßig in der Stra­ßen­zei­tung Augus­tin. In der Aus­ga­be 376–10/2014 geht es um die Situa­ti­on von Stu­die­ren­den aus Nicht EU-/EWR-Län­dern.belastunghoch3

Devin stu­diert in Wien Wirt­schafts­in­for­ma­tik. Er ist tür­ki­scher Staats­bür­ger und benö­tigt eine Auf­ent­halts­be­wil­li­gung Stu­die­ren­der. Dafür muss er, da er über 24 Jah­re alt ist, 857,73 Euro monat­lich auf sei­nem Kon­to nach­wei­sen und Stu­di­en­ge­büh­ren zah­len.

weiterlesen » “Augustin »Belastung hoch 3«”