Der UNDOK-Ver­band for­dert: soli­da­ri­sche Zugän­ge für alle, die hier leben und arbei­ten – wäh­rend und nach der Covid-19-Pandemie.

Mit der Covid-19-Pan­de­mie haben neue Begrif­fe Ein­gang in die öffent­li­che Debat­te gefun­den, die benen­nen, wer in Kri­sen­zei­ten für unse­re Gesell­schaft unver­zicht­bar ist. So arbei­tet in Öster­reich rund eine Mil­li­on Men­schen – mehr­heit­lich Frau­en – in „sys­tem­re­le­van­ten“ Beru­fen [1]: Sie pfle­gen, ern­ten oder lie­fern Essen, trans­por­tie­ren Pake­te, arbei­ten am Bau und put­zen Büros und Wohnungen.… weiterlesen » “UNDOK-Statement „Systemerhalter*innen ohne Papiere: Arbeiten in der Corona-Krise“”

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Zugän­ge zu siche­ren Arbeits­be­din­gun­gen, Gesund­heits­sys­te­men und Sozi­al­leis­tun­gen für alle, die hier leben und arbeiten! 

State­ment von UNDOK – Ver­band zur gewerk­schaft­li­chen Unter­stüt­zung undo­ku­men­tiert Arbeitender

Seit Aus­bruch der COVID-19-Pan­de­mie sind jene Bran­chen ins Blick­feld gerückt, in denen Men­schen beson­ders häu­fig un(ter)dokumentiert arbei­ten: Tou­ris­mus und Gas­tro­no­mie, die als ers­te vom Shut­down betrof­fen waren, der Bau­be­reich, wo auf man­chen Bau­stel­len trotz gesund­heits­ge­fähr­den­der Arbeits­be­din­gun­gen wei­ter­hin gewerkt wird.… weiterlesen » “UNDOK-Statement: Arbeiten ohne Papiere in der Corona-Krise”

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