Radio Orange 94.0 über ZUGANG JETZT!

Radio Widerhall auf Radio Orange 94.0 hat die UNDOK-Anlaufstelle eingeladen, um über die aktuelle Informationskampange ZUGANG JETZT! Für ein selbstbestimmtes Leben von Asylwerber*innen zu sprechen.

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Der Schwerpunkt der heutigen Sendung beschäftigt sich mit der Kampagne “Zugang jetzt” der Anlaufstelle zur gewerkschaftlichen Unterstützung undokumentiert Arbeitender (UNDOK). Wir sprechend darüber, warum es wichtig und richtig ist, dass Asylwerber_innen Zugang zum Arbeitsmarkt kommen und wie die aktuelle Situation aussieht.

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Augustin berichtet über ZUGANG JETZT!

Die Straßenzeitung Augustin berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe 426-12/2016 über die UNDOK-Informationskampagne ZUGANG JETZT! Für ein selbstbestimmtes Leben von Asylwerber*innen in Österreich.
AUGUSTIN Bericht über UNDOK-Infokampagne ZUGANG JETZT!

UNDOK fordert mit einer neuen Kampagne das längt Fällige: den regulären Arbeitsmarktzugang für Asylwerber_innen. A- und B-Prominenz aus den Bereichen Gewerkschaften, Kultur, Journalismus, NGOs und Kirche gibt Statements zur Frage »Warum Arbeitsmarktzugang?« ab.

 

UNDOK startet Informationskampagne »ZUGANG JETZT!«

UNDOK-Kampagne ZUGANG JETZT! Happy Akegbeleye, Arbeiter und FußballerDie UNDOK-Anlaufstelle bringt über 80 namhafte Vertreter*innen und Expert*innen aus NGOs, Wissenschaft, Gewerkschaften, Kirchen, Medien, politischen Parteien, und Arbeitgeber*innen zusammen. Auch Betroffene kommen zu Wort. Sie alle sprechen sich für einen Arbeitsmarktzugang und ein selbstbestimmtes Leben von Asylwerber*innen in Österreich aus und fordern die politisch Verantwortlichen zum Handeln auf.

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Kompetenz »Gemeinsam gegen Ausbeutung«

Wer nur über einen eingeschränkten – oder gar keinen – Zugang zum Arbeitsmarkt verfügt, wird von ArbeitgeberInnen häufig massiv ausgebeutet. Alexia Weiss schreibt darüber in der aktuellen Ausgabe der Kompetenz (2016/5), dem Mitgliedermagazin der GPA-djp.

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Momentan seien von undokumentierter Arbeit vor allem Beschäftigte in den Branchen Gastgewerbe, Tourismus und Bau betroffen, sagt Christoph Sykora von der GPA-djp. „Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass künftig mehr Betroffene in unseren Organisationsbereich fallen.“ Als Beispiel nennt er den Handel – abseits der großen Ketten, die sich an die rechtlichen Vorgaben halten. „Außerdem ist es einfach wichtig für eine Gewerkschaftsbewegung, dass sie sich für die Beschäftigten einsetzt, die unter dem höchsten Ausbeutungsdruck stehen.“

Arbeit&Wirtschaft »Nicht über, sondern mit MigrantInnen reden«

interview_aw-07-2016_webGekommen, um zu bleiben: Amela Muratovic für Arbeit&Wirtschaft im Interview mit Amela Džananović, Absolventin der Translationswissenschaften, Dino Šoše, Herausgeber der BUM-Media-Magazine und Initiator der Wiener Integrationswoche, und Filiz Kalayci, Mitarbeiterin der UNDOK-Anlaufstelle.

Sobald sich die Türen öffnen, ist alles viel leichter. Nach dem positiven Asylbescheid bekam ich einen Job in einer Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie. Seit 2013 berate ich MigrantInnen in der UNDOK-Anlaufstelle. Normalerweise dauert es lange, einen Job zu finden. Ich hatte sehr viel Glück.

Ö1 »Prekäre Arbeitswelten«

Arbeitslosigkeit, Leiharbeit, Umgehung von Arbeitsrecht, undokumentierte Arbeit – die heutige Arbeitswelt zeichnet sich durch zunehmende Prekarisierung aus. Johanna Jaufer hat für das Ö1 Journal Panorama (21.7.2016) auch die Mitarbeiterinnen der UNDOK-Anlaufstelle interviewt.

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Besonders unmittelbar stellt sich die Existenzfrage, wenn man zusätzlich mit unsicherem oder ungeklärtem Aufenthaltstitel arbeitet. Mit solchen Fällen ist seit zwei Jahren die Anlaufstelle zur Unterstützung undokumentiert Arbeitender (UNDOK) befasst, ein Verband aus ArbeiterInnenkammer, Fachgewerkschaften und NGOs.

UNDOK bei chancen:reich

Berufsmesse2016(1)Ende Juni fand im Wiener Museumsquartier Österreichs erste Berufsmesse für geflüchtete Menschen im Museumsquartier statt. Mit 3.000 BesucherInnen war das Interesse überwältigend. Die UNDOK-Anlaufstelle war mit dabei.

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UNDOK goes Simmering und Ottakring

integrationswoche_logo2-300x75In Kooperation mit der VHS Simmering und der VHS Ottakring bietet die UNDOK-Anlaufstelle im Rahmen der 6. Wiener Integrationswoche kostenlose Workshops für MigrantInnen ohne freien Arbeitsmarktzugang in mehreren Sprachen an. Denn auch undokumentiert Arbeitende haben Rechte!

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Arbeit&Wirtschaft »In einer solchen Situation nimmst du jeden Job«

Ausgabe_April_2016Die aktuelle Ausgabe der Arbeit&Wirtschaft (3/16) widmet sich dem Schwerpunkt Flucht. Themen sind u.a. der Arbeitsmarktzugang von AsylwerberInnen und die Situation von anerkannten Flüchtlingen sowie subsidiär Schutzbedürftigen am österreichischen Arbeitsmarkt.

Aurora García, Migrationssekretärin der Gewerkschaft Unia, weiß aus eigener Erfahrung, worauf es ankommt: „Früher haben wir uns für Kontingente für ausländische Beschäftigte eingesetzt. Doch wir haben diese Politik geändert. Denn die Diskriminierung von MigrantInnen am Arbeitsmarkt schwächt alle ArbeitnehmerInnen. Das heißt, als Gewerkschaft müssen wir alle ArbeitnehmerInnen organisieren, unabhängig vom Pass.“

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Arbeit&Wirtschaft »Gemeinsam gegen Ausbeutung«

Wie kann der Arbeitsmarkt für AsylwerberInnen geöffnet werden, ohne Lohn- und Sozialdumping zu fördern? Mit brennenden Fragen wie diesen beschäftigte sich eine Tagung der UNDOK-Anlaufstelle Ende Februar. Arbeit&Wirtschaft berichtet darüber in der Ausgabe 2/16.Gemeinsam_gegen_Ausbeutung_A&W_März_2016

„Die Menschen müssen spüren, dass die Organisation für sie einsteht, daher sind auch politische Kampagnen wichtig.“ Ihr Slogan sei „Die Stärke ist unsere Einheit“: „Das heißt wir müssen als ArbeitnehmerInnen zusammenhalten, unabhängig vom Pass.“ sagte Aurora García von der Schweizer Gewerkschaft Unia.