vida-Magazin »Arbeit ohne Papiere, aber nicht ohne Rechte«

Marion Tobola berichtet im vida-Magazin (1/2015) über die Ausbeu­tung von Menschen ohne gesi­cherten Aufen­halts­status und das Bera­tungs- und Unter­stüt­zungs­an­gebot der UNDOK-Anlaufstelle.

vida-Magazin_2015-01

Dass sich Wehren lohnt, zeigt die Geschichte von Jasna B. Sie hat mit Hilfe von UNDOK ihre Ansprüche schrift­lich einge­for­dert und eine Nieder­schrift über ihr Arbeits­ver­hältnis gemacht: „Sollte ihr Arbeit­geber nicht bezahlen, kann sie nun ihre Ansprüche drei Jahre rück­wir­kend geltend machen und wenn nötig auch vor Gericht klagen“, erklärt Karin Jović.

Zum Weiter­lesen klicken Sie bitte auf das Bild.

0 Kommentare zu „vida-Magazin »Arbeit ohne Papiere, aber nicht ohne Rechte«