Die Gewerk­schaft vida berich­tet in der Augus­t/­Sep­tem­ber-Aus­ga­be des vida-Maga­zins über die UNDOK-Anlauf­stel­le. vida_2014-08

Die Dis­kri­mi­nie­rung von undo­ku­men­tiert Arbei­ten­den macht die­se nicht nur erpress­bar und aus­beut­bar. Sie führt auch dazu, dass arbeits- und sozi­al­recht­li­che Stan­dards unter­lau­fen wer­den.

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Das Maga­zin der öster­rei­chi­schen Hoch­schü­le­rIn­nen­schaft pro­gress berich­tet in sei­ner Som­mer­aus­ga­be über undo­ku­men­tier­te Arbeit, die Schwie­rig­kei­ten von Stu­die­ren­den aus Nicht EU/E­WR-Län­dern und die UNDOK-Anlauf­stel­le.

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Wochen­lang hat Zoheir S. undo­ku­men­tiert am Bau gear­bei­tet. Dann blieb ihm sein Arbeit­ge­ber sei­nen Lohn schul­dig. Eine pre­kä­re Situa­ti­on, trotz­dem hat Zoheir S. für sein Recht gekämpft. Bei der offi­zi­el­len Eröff­nung von UNDOK – Anlauf­stel­le zur gewerk­schaft­li­chen Unterstützung UNDO­Ku­men­tier­ter Arbei­ten­der – Anfang Juni im ÖGB-Haus berich­te­te der ehe­ma­li­ge Asyl­wer­ber vor 150 Gäs­ten über sei­ne Erfah­run­gen.

Wien (OTS/ÖGB) - Unter dem Motto "Arbeit ohne Papiere, aber nicht ohne Rechte!" wurde heute die Anlaufstelle zur gewerkschaftlichen Unterstützung undokumentiert Arbeitender (UNDOK) offiziell eröffnet. Ab sofort können undokumentiert Arbeitende in den Räumlichkeiten des ÖGB kostenlos und anonym unterstützende Beratung in mehreren Sprachen in Anspruch nehmen.

Lisa Boy­los berich­tet in der Stra­ßen­zei­tung Augus­tin (Aus­ga­be 368–05/2014) im Vor­feld der Eröff­nung der UNDOK-Anlauf­stel­le über undo­ku­men­tier­te Arbeit, die Ent­ste­hungs­ge­schich­te der UNDOK-Anlauf­stel­le und das Ver­hält­nis öster­rei­chi­scher Gewerk­schaf­ten zum The­ma Migra­ti­on.

Augustin Ausgabe 368

Anfang Juni wird im ÖGB-Haus die Anlauf­stel­le zur gewerk­schaft­li­chen Unter­stüt­zung undo­ku­men­tiert Arbei­ten­der (UNDOK) eröff­net. Kos­ten­los und anonym wer­den dort Arbeitnehmer_innen bera­ten, die kei­nen gesi­cher­ten Auf­ent­halt haben und/oder in einem recht­lich unsi­che­ren Arbeits­ver­hält­nis ste­hen.

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